Mit dem Rad unterwegs...Was sollte man beachten...

Damit das Radfahren für den Hund ein Vergnügen ist und keine Strapaze mit
Folgeschäden , sollte einiges bedacht werden...
Der Hund sollte auf jedenfall mindestens 1 1/2 bis 2 Jahre alt sein.
Es versteht sich von selbst ,daß der Hund langsam an das Rad gewöhnt und
langsam auftrainiert wird.


Hunde sind zwar sehr ausdauernde Traber,brauchen aber wie wir ,natürlich ein
entsprechendes Training für längere Strecken.
Das anhaltend gleichmäßige Tempo ist anstrengend und entspricht nicht dem normalen
Bewegungsablauf von Hunden.
Unbedingt sollte auch berücksichtigt werden, ob sich die Rasse für längere Ausflüge
mit dem Rad eignet.


Bei hohen Temperaturen im Sommer sollte auf das Radfahren mit Hund verzichtet
werden,um Überhitzung des Hundes zu vermeiden.
Um die Sicherheit zu gewährleisten, ist es empfehlenswert eine TÜV - geprüfte
Hundehalterung am Rad zu montieren.


Sie hat den Vorteil ,daß man beide Hände am Lenker des Rades haben kann und so
sicherer fährt.
Auch Sprünge des Hundes, oder plötzliches Stehenbleiben zB.wenn sich der Hund lösen
möchte ,werden gut über die Federung ausgeglichen.
Dem Hund ist es mit angepasster Führleine an der Halterung nicht möglich vor das
Rad zu laufen ,was ebenfalls Unfällen vorbeugt.


Sie wird in gut geführten Zoofachgeschäften oder im Internet angeboten.
Achten Sie auf den Aufkleber TÜV-geprüft,Ihre Sicherheit und die Ihres Hundes
sind ein paar Euro mehr wert !
Bei Fahrten in der Dunkelheit ist ein Leuchthalsband zu empfehlen.
Besonders schwarze Hunde sind in der Dunkelheit für die übrigen Verkehrsteilnehmer
schlecht zu erkennen und werden so schnell übersehen.
Der Hund läuft am Rad rechts,dem Verkehr abgewand.
Soll der Hund das Rad ziehen, ist es von Vorteil ein Brustgeschirr für den Hund zu verwenden
um Schäden am Kehlkopf zu vermeiden.(Siehe Halsband oder Brustgeschirr )


Vergessen Sie bitte nicht Pausen für den Hund einzulegen ,damit er sich lösen,oder bei
längeren Strecken ,Trinken und ausruhen kann.