Was muß ich bei der Pflege meines Hundes im Winter beachten ?

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Kurzhaarige Hunde frieren deutlich schneller als ihre langhaarigen Artgenossen
und müssen bei Kälte immer in Bewegung bleiben.
Wenn sie nass sind, gibt ihr Körper mehr Wärme ab, das kann schnell
zur Auskühlung führen.

Streusalz und Splitt greifen die Pfoten an.
Ein Fußbad nach dem Gassigehen und Pflegeprodukte verhindern das
Austrocknen und Risse in den Pfotenballen.
Sind bereits Verletzungen vorhanden, leisten Pfotenschuhe gute Dienste.
Pflegeprodukte und Pfotenschuhe erhält man in guten Tierhandlungen.
Wir selbst verwenden Pfotensalbe oder Pfotenspray.
Reagiert der Hund mißtrauisch (dies ist eine natürliche Reaktion, daß
Zischen erinnert an Schlangen) auf das Zischgeräusch der Sprayflasche,
sprüht es einfach auf die Hand und massiert es anschließend in die
Pfotenballen ein. Oder verwendet einfach Pfotensalbe.

Das Pfotenspray hat uns durch seinen Inhaltsstoff Propolis besonders
überzeugt.
Propolis bedeutet "Beschützer der Stadt" (Bienenstock).
Sie ist ein Kitharz, dass von den Bienen hergestellt wird, um den
Bienenstock damit abzudichten.
Die Abdichtung erfolgt nicht nur physikalisch, sondern auch gegen
Krankheitserreger.
Für diesen Zweck enthält Propolis eine Vielzahl von hochwirksamen
Inhaltsstoffen, die gegen Krankheitserreger aller Art helfen können.

Schneefressen verursacht häufig blutige Magen-Darm-Entzündung .
Deshalb sollte man es unterbinden und nicht den Hund durch
Schneeball werfen dazu animieren.

Frostschutzmittel, die Äthylenglykol enthalten, werden wegen ihres süßen
Geschmacks gern aufgenommen und führen zu meist tödlichen Vergiftungen.
Deshalb immer sicher aufbewahren !!!
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